



Dann sind wir doch mal abgewichen von der Carreterra Austral um auf der Suedseite des Lago General Carrera entlang zu fahren. Auf der Faehre war dann erstmal Chaos und die Wellen waren fuer einen See schon ganz ordentlich.


Die teilweise aus dem Fels gesprengte Piste auf der Suedseite des Sees hatte schon recht spektakulaere Ausblicke zu bieten und hat uns konditionell einiges abverlangt.




Der weitere Weg auf der Carreterra Austral bis Cochane war nicht besser. Es geht staendig und sehr steil einige hundert Hoehenmeter hoch und wieder runter. Nach 70km ist man da gut fertig. In Cochane habe ich dann wieder einige andere Radler getroffen, unter anderem eine Schweizer Familie mit einem 5 Jaehrigen Jungen die mit dem Rad von Canada kommen (Bilder folgen) und ein Brasilianer mit einem selbstgebauten Liegerad aus Bambus!!! Und es haelt schon seit ueber 1000km auf Schotterpisten. Respekt!


Ausserdem gibt es hier einen tollen Nationalpark in dem ich insgesamt 6 Stunden unterwegs war und keine Menschenseele getroffen habe.


Morgen geht es weiter auf dem Weg nach Villa O Higgins, dem Suedlichsten Punkt der Carreterra Austral.
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